Eine Agentur stellt dir einen Junior hin. Du hast den Pitch mit dem Senior geführt, unterschrieben, und ab Tag eins sitzt jemand an deinem Konto, der seit drei Monaten dabei ist. So läuft das oft. Nicht überall, aber oft genug, dass du es vielleicht selbst schon erlebt hast.
Ich bin Sergej Markwart, Google-Ads-Freelancer aus Rheine. Seit über zehn Jahren mache ich Marketing für teure, erklärungsbedürftige Produkte. Warenkörbe von 10.000 bis 20.000 Euro, im Schnitt um die 17.000. Über die Jahre sind daraus mehr als 25 Millionen Euro Umsatz für meine Kunden geworden. Und wenn du an mein Konto schreibst, antworte ich. Nicht ein Account-Manager, der die Frage weiterleitet.
Direkt mit mir
- Ich selbst am Konto, ab Tag eins
- Nur hochpreisige, erklärungsbedürftige Produkte
- Kein Overhead, kein Agentur-Aufschlag
- Direkte Antwort statt Ticket-System
- Wenige Kunden gleichzeitig
Typische Agentur
- Pitch mit dem Senior, Arbeit vom Junior
- Alles für alle, selten spezialisiert
- Teamstruktur zahlst du mit
- Account-Manager als Zwischenschicht
- Dein Konto unter vielen
Nicht jede Agentur ist schlecht. Aber bei teuren Produkten zählt, dass jemand das Konto wirklich kennt – und das bin bei mir ich.
Warum ein Freelancer und keine Agentur?
Es geht mir nicht darum, Agenturen schlechtzureden. Manche sind gut. Aber das Modell hat ein eingebautes Problem: Eine Agentur muss wachsen, also braucht sie viele Kunden, also braucht sie viele Leute, also landet dein Konto bei jemandem, der zehn andere parallel betreut. Dein 17.000-Euro-Warenkorb sieht im Tool genauso aus wie der Webshop, der Sneaker für 80 Euro verkauft. Wird aber komplett anders gekauft.
Ich arbeite bewusst mit wenigen Kunden gleichzeitig. Das ist kein Verkaufsspruch, das ist die Voraussetzung dafür, dass ich dein Geschäft wirklich verstehe. Bei erklärungsbedürftigen Produkten musst du wissen, was den Kunden vom Billiganbieter unterscheidet, wie lange er überlegt, wann er anruft. Das lernst du nicht in der Onboarding-Stunde. Das lernst du, wenn du Zeit für ein Konto hast.
Und noch was: Ich komme nicht im Anzug. Ich führe keine Vertriebsgespräche, in denen dir ein dreistufiges Paket mit Bronze, Silber und Gold verkauft wird. Du redest mit der Person, die auch die Arbeit macht. Das spart auf beiden Seiten eine Menge Theater.
Womit ich mich auskenne, und womit nicht
Ich bin kein Bauchladen. Wenn du einen Online-Shop für 30-Euro-Artikel hast, bin ich der Falsche, und das sage ich dir lieber gleich. Bei billigen Produkten klickt jemand und kauft eine Stunde später, da gelten andere Regeln, und es gibt Leute, die das besser machen als ich.
Mein Geschäft ist das andere. Lange Entscheidungswege. Jemand klickt auf eine Anzeige, liest, vergleicht, schläft drüber, telefoniert. Der Abschluss fällt am Telefon oder im Termin vor Ort, manchmal zwei Wochen nach dem ersten Klick. Genau da, wo Standard-Tracking blind wird und die meisten Konten auf das falsche Ziel optimieren. Wie ich diese Lücke schließe, habe ich getrennt aufgeschrieben, einmal grundsätzlich unter Conversion-Tracking für teure Produkte und sehr konkret unter Offline-Conversion-Tracking für Google Ads.
Das Problem, das fast jedes Konto teilt, das ich übernehme
Google Ads optimiert nur so klug, wie die Daten sind, die es bekommt. Fütterst du den Algorithmus mit Formular-Absendungen, jagt er möglichst viele billige Formulare. Und Formulare füllen leider auch Leute aus, die nie kaufen. Du bekommst mehr Anfragen, freust dich kurz, und merkst Wochen später, dass die teuerste Kampagne die schlechtesten Kunden gebracht hat.
Der Hebel liegt fast nie da, wo man zuerst draufschaut. Nicht bei „mehr Anzeigen, mehr Keywords, höheres Budget". Sondern bei der Frage, worauf das System überhaupt optimiert. Die Mechanik dahinter ist im Kern simpel: Beim Klick wird die GCLID erfasst, sie wandert mit dem Lead ins CRM, und nach dem Abschluss spiele ich den echten Auftragswert zurück an Google Ads. Aus „Lead an Tag 3" wird „Auftrag über 16.800 Euro, ausgelöst durch den Klick von Tag 1". Erst dann sucht Smart Bidding nach Leuten, die aussehen wie deine zahlenden Kunden, nicht wie deine Formular-Ausfüller.
Ein Beispiel aus der Praxis: Bei einem Premium-Wellness-Anbieter habe ich nicht einfach den Lead-Hahn aufgedreht. Ich habe verändert, worauf die Werbung optimiert. Über die Laufzeit: plus 582 Prozent qualifizierte Leads und plus 255 Prozent Umsatz. Bei Premium-Fahrzeugen, ein zweiter Fall, sind die qualifizierten Leads um 554 Prozent gestiegen. Und die Quote von Anfrage zu Kauf ist von rund 5 auf etwa 7 Prozent gewachsen. Klingt nach wenig. Bei Warenkörben um 17.000 Euro ist das ein anderes Geschäft.
Welcher Kanal am Ende wie viel Umsatz auslöst, also nicht nur der letzte Klick, sondern der ganze Weg, ist nochmal ein eigenes Thema. Das gehört zur Marketing-Attribution, und ohne sie steuerst du teure Kampagnen halb blind.
Wie ich arbeite
Ich bin Fullstack-Marketer, kein reiner Klick-Optimierer. Das heißt, ich kümmere mich nicht nur um die Anzeige, sondern um die Kette dahinter: Landingpage, Tracking, die Übergabe an deinen Vertrieb. Eine perfekt optimierte Kampagne, die auf eine schwache Seite führt, verbrennt Geld. Und eine starke Seite ohne sauberes Tracking lässt sich nicht steuern. Das hängt alles zusammen, und genau deshalb übergebe ich diese Teile ungern an Schnittstellen, die niemand verantwortet.
Das Tracking läuft dabei einwilligungsbasiert über den Consent Mode v2. Keine Graubereich-Tricks. Gemessen und zurückgespielt wird nur, was deine Besucher über ein sauberes Consent-Management erlauben. Ich nutze ohnehin deine eigenen Auftragsdaten aus dem CRM, da brauche ich keine zwielichtigen Datenquellen.
Und ich dokumentiere, was ich tue. Wenn unsere Zusammenarbeit endet, bekommst du eine Übergabe, mit der ein anderer weiterarbeiten kann. Kein Abo-Zwang, keine Kampagnen, die nur ich verstehe, kein künstliches Festhalten am Konto. Ja, das ist mehr Aufwand für mich. Ist es. Aber ich will, dass du bleibst, weil es sich lohnt, nicht weil du nicht raus kannst.
Für wen das passt
Sinnvoll wird die Zusammenarbeit ab etwa 10.000 Euro Werbebudget im Monat. Darunter ist der Hebel meistens zu klein, um den Aufbau zu rechtfertigen, und dann sage ich dir das ehrlich, statt dir trotzdem etwas zu verkaufen. Wenn dein Produkt im Bereich von 10.000 bis 20.000 Euro liegt, erklärungsbedürftig ist und der Abschluss am Telefon oder vor Ort fällt, bist du genau in dem Geschäft, für das ich das System gebaut habe. Das gilt im B2C wie im B2B, und besonders dann, wenn du Leads für hochpreisige Produkte brauchst, die auch wirklich kaufen.
Wie wir anfangen
Der erste Schritt kostet nichts. In der kostenlosen Potenzialanalyse schaue ich mir dein Konto an: Woher kommen die Anfragen, wie gut sind sie, optimiert deine Werbung auf Klicks oder auf Käufer, und wo bricht der Weg zwischen Klick und Auftrag ab? Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, wo der größte Hebel liegt. Und wenn ich der Meinung bin, dass sich der Aufwand für dich nicht lohnt, sage ich dir genau das.
Mehr darüber, wie ich arbeite und mit wem, findest du auf der Startseite. Wenn du wissen willst, ob dein Setup zu mir passt, schreib mir einfach. Antworten tue ich selbst.