Wenn dein Produkt mehrere tausend Euro kostet, passiert der Abschluss selten im Warenkorb, sondern teilweise Monate später am Telefon oder vor Ort. Standard-Tracking sieht davon nichts. Ich baue dir Tracking und Attribution, die den ganzen Weg messen: vom ersten Klick bis zum unterschriebenen Auftrag.
Kostenlos & unverbindlich · sinnvoll ab ca. 10.000 € monatlichem Werbebudget.
Das Problem
Bei Produkten ab ein paar tausend Euro fällt die Kaufentscheidung nicht im Browser. Der Kunde klickt auf deine Anzeige, liest, vergleicht und ruft vielleicht drei Wochen später an oder kommt vorbei. Für dein Analytics sieht das aus wie ein Besucher, der nie gekauft hat. Die Folge: Du optimierst auf Klicks und Impressionen statt auf Aufträge.
Warum das teuer wird
Last-Click-Attribution belohnt den letzten Berührungspunkt und ignoriert alles davor. Dazu kommen Consent-Banner, iOS und Adblocker, die einen Teil der Daten schlucken. Wer auf diesen Zahlen Budget-Entscheidungen trifft, fliegt im Blindflug.
So funktioniert's
Drei Bausteine, die aufeinander aufbauen. Am Ende siehst du pro Kanal und Kampagne, was sie kostet und was sie an Umsatz bringt.
GA4, Tag Manager und Conversion-Tracking sauber und DSGVO-konform aufgesetzt – serverseitig, wo es sinnvoll ist.
Anrufe, Termine und unterschriebene Aufträge fließen als Offline-Conversions zurück zu Google & Co. – inklusive Auftragswert.
Ein Dashboard statt fünf Plattform-Wahrheiten: Spend und Umsatz pro Kanal, sauber zugeordnet. Darauf lässt sich Budget verschieben.
Mit Attribution: Der Auftrag über 16.800 € wird dem Google-Ads-Klick von Tag 1 zugeordnet. Du weißt, welche Kampagne ihn gebracht hat – und Google kann auf genau solche Kunden optimieren statt auf billige Klicks.
Proof
Genau das Geschäft, in dem Standard-Tracking versagt: lange Entscheidungswege, Abschluss am Telefon oder vor Ort.
Pakete
Den passenden Rahmen besprechen wir persönlich. Sinnvoll ab etwa 10.000 € monatlichem Werbebudget.
Ich bin Sergej. Seit über 10 Jahren baue ich Marketing und Tracking für teure, erklärungsbedürftige Produkte – und habe dabei gelernt: Gute Budget-Entscheidungen kommen aus sauberen Daten, nicht aus Bauchgefühl.
Du bekommst innerhalb von 48 Stunden eine ehrliche Einschätzung, ob sich Attribution für dein Setup überhaupt lohnt – und wenn nicht, sage ich dir das auch.
Fragen
Die Zuordnung von Umsatz zu den Werbekontakten, die ihn ausgelöst haben. Statt „wir hatten 80 Anfragen“ weißt du: Kampagne A hat Aufträge für 120.000 € gebracht, Kampagne B nur teure Klicks. Erst damit lässt sich Werbebudget begründet verteilen.
Ja – genau dafür ist das Setup gemacht. Anrufe, Termine und unterschriebene Aufträge werden als Offline-Conversions mit dem ursprünglichen Klick verknüpft und inklusive Auftragswert an die Werbeplattformen zurückgespielt. So lernt z. B. Google Ads, welche Kampagne 16.800 €-Aufträge bringt – nicht nur Klicks.
Ja. Das Setup ist einwilligungsbasiert: Gemessen wird, was deine Besucher über ein sauberes Consent-Management erlauben – keine Graubereich-Tricks. Serverseitiges Tracking ersetzt keine Einwilligung, macht die Messung aber deutlich robuster gegen Adblocker und Browser-Einschränkungen.
In den meisten Fällen nein. Für Lead-Geschäft mit hochpreisigen Produkten reichen GA4, Tag Manager und die Schnittstellen der Werbeplattformen, sauber aufgesetzt, völlig aus. Tool-Abos für vierstellige Monatsbeträge sind eher etwas für große E-Commerce-Setups.
Als Faustregel: ab etwa 10.000 € Werbebudget im Monat – darunter ist der Hebel zu klein, um den Aufwand zu rechtfertigen. Die kostenlose Potenzialanalyse kann sich aber auch früher lohnen, etwa bevor du dein Budget erhöhst.
Der Einstieg kostet nichts: In der kostenlosen Potenzialanalyse bekommst du eine ehrliche Einschätzung deines Setups. Was danach kommt, hängt davon ab, wie viele Kanäle und Systeme angebunden werden müssen – den passenden Rahmen und die Investition besprechen wir persönlich, bevor irgendetwas startet.